Ministranten St.Maurtius Appenzell


Aktuelles:

Skiweekend Wildhaus

Um 07.00 Uhr traf sich eine Gruppe der Ministranten von Appenzell auf dem Brauereiplatz. Pünktlich hiess es, dass es losgehen kann. Wir wurden auf die beiden Busse verteilt und fuhren auf das eine Stunde entfernte Wildhaus. Dort angekommen fassten wir unsere Skis, und schon konnte der Spass beginnen. Das Wetter am Samstag war wunderschön. Mit guter Laune und ein bisschen Müdigkeit begaben wir uns am Abend in unsere Unterkunft. Nach dem wir geduscht hatten, wartete Luzia schon mit einem feinem "z’Nacht". Wir liessen uns das Salatbuffet und die feine Spaghetti Bolognese schmecken.   Es war wie jedes Jahr super. Nach dem gemeinsamen Abwasch, fand das Abendprogramm statt. Es gab diverse Posten, wie z.B. Pantomime und Raupenlaufen, etc. Zuletzt kamen wieder alle Ministranten zusammen und präsentierten das zuvor in ihrer Gruppe eingeübte Kurztheater. Nach diesem lustigen Abendprogramm wurde uns die hausgemachte Ananascreme von Luzia aufgetischt. Es war köstlich. Ein grosses Dankeschön an Luzia! Nun hiess es für die Ministranten, dass sie sich für die Nacht richten müssen, während die Oberministranten den Abend gemütlich ausklingen liessen. Am Sonntag mussten wir um 07.15 Uhr aufstehen, damit wir möglichst schnell auf die Piste kamen. Das Frühstücksbüffet war wie im Hotel. Um ca. 09.30 Uhr begaben wir uns, nachdem die Unterkunft sauber war, auf die Piste. Es war wiederrum ein wunderschöner Tag. Um 15.45 Uhr traten wir gut gelaunt die Heimreise an. Das Skiweekend 2017 hat uns sehr Spass gemacht. Vielen Dank an alle, die mitwirkten. 

Zürich-Weekend

Das Ministranten-Weekend startete am Samstagmorgen auf dem Brauereiplatz und führte uns anschliessend nach Zürich. Während der Führung durch den Flughafen Kloten fiel dann auch der letzte Rest Müdigkeit ab. Wir erfuhren viel über die Vorgänge, welche nötig sind, bis die Fluggäste ihre Plätze einnehmen können. Auf der Start- und Landebahn konnten wir verschiedene Flugzeugtypen bestaunen. Besonders eindrücklich waren die Landungen und Starts der Flugzeuge, die wir hautnah von der Startbahn aus miterleben durften. Die Führung wurde auf der Aussichtsterrasse abgeschlossen, mit einem Ausblick über die gesamte An- und Abflugpiste. Um keine Zeit zu verlieren, machen wir uns sofort auf den Weg und steuerten unser nächstes Ziel an. Im Pfadihuus Zürich bezogen wir die Zimmer und nahmen unseren Lunch ein. Frisch gestärkt ging es weiter zur Schokoladenfabrik Lindt und Sprüngli. Das Highlight des Besuches war ohne Zweifel das Verzieren einiger Pralinen und Giessen des allbekannten Schokoladenbären mit eigener Gestaltungsidee. Natürlich kam das Naschen auch nicht zu kurz und in unserer Rolle als frischgebackene Chocolatiers fühlten wir uns sichtlich wohl. Nachdem wir uns die Bäuche reichlich mit Schokolade vollgeschlagen hatten, ging es wieder zurück ins Pfadihuus. Luzia Fuster, die Köchin unseres Ausflugs, erwartete uns bereits mit einem feinen Abendessen. Nach der traditionellen Spielerrunde und dem gemütlichen Beisammensein, ging es nach dem Dessert auch bald ins Bett, damit wir erholt in den nächsten Tag starten konnten. Die Ruhe beim Frühstück liess allerdings vermuten, dass doch nicht alle die Schlafenszeit zum Schlafen nutzten. Trotzdem hielt uns das beim Reinigen der Unterkunft nicht auf und schnell war das Haus von oben bis unten blitzeblank. Zu Fuss machten wir uns auf in den Zoo Zürich. Eine Führung klärte einige Irrtümer auf und gab uns einen Einblick in die Wesensart der verschiedenen Tiere. Danach blieb uns noch Zeit, auf eigene Faust die Gehege zu erkunden. Zufrieden und ein wenig erschöpft kamen wir am Sonntagnachmittag in Appenzell an und halten dieses Weekend nun in guter Erinnerung. Ein riesengrosses Danke an die Oberministranten für ihre grossartige Weekendidee und ihre Mithilfe, allen voran an unsere Silvia.

Europapark

Ministranten in voller Fahrt

Am letzten Samstag im August fing der Tag für uns Ministranten früh an. Bereits um 6 Uhr fuhren wir mit dem Car nach Rust. Einen ganzen Tag vergnügten wir uns bei den vielen verschiedenen Attraktionen des Europaparks. Nicht nur die Bahnen nahmen uns in den Bann, auch das Wasser hatte seine Vorzüge. Im späteren Nachmittag trafen sich alle Gruppen zur Rückfahrt. Erst musste alles erlebte erzählt werden und es tönte freudig auf der Rückreise. Aus den Gesprächen entnahm man, dass Gross und Klein Spass hatte. Als der Tag sich langsam bemerkbar machte und alle müde wurden, verkürzte ein Film unsere Fahrt. Und so kam es, dass der Tag schneller vorüber war als gedacht.

Minifest St. Gallen

Gruppenbild Minifest SG 2014

Am 7. September 2014 besammelten sich rund 20 Ministranten der St. Mauritius Kirche um acht Uhr beim Bahnhof Appenzell. Mit dem Zug gingen wir Richtung St. Gallen, denn das Ministrantenfest war fast vor der Haustüre. In St. Gallen angekommen, liefen wir Richtung Olma-Gelände, wo 8`000 Ministranten aus der ganzen Schweiz versammelt waren. Mit einem festlichen Gottesdienst wurde das Minifest 2014 eröffnet. In kleineren Gruppen konnten wir das ganze Festgelände erkunden, vom Dom bis hin zum Olma-Gelände. Den ganzen Tag durften Ateliers ausgetestet werden. Insgesamt gab es 111(!) davon. Die meisten waren sportliche Aktivitäten wie Klettern, Rodeo oder einige Hüpfburgen. Als Pause durften wir eine Bratwurst oder ein Soft-Ice geniessen. Als wir uns dann um vier Uhr trafen waren alle müde, aber vor allem glücklich. Das Minifest wurde mit dem Höhepunkt von der Ex- Ministrantin und die grössten Schweizer Talente Gewinnerin 2012 abgerundet und ganz zum Schluss das schon traditionelle Ballonfeuerwerk. So gingen wir alle fröhlich und mit vielen Erlebnissen wieder nach Hause.

Skiweekend Wildhaus

Als letzten Samstag um 7.00 sich 27 junge Leute trafen, hiess es Ministrantenskiweekend. Nach einem kurzen Apell ging es endlich los. Noch schlaftrunken machte man sich auf den ¾ stündigen Weg. Angekommen durfte man endlich auf die Piste. Wie es vorhergesagt wurde, war es wunderschönes Wetter. Nach diesem traumhaften Skitagwurden die Zimmer bezogen und man versammelte sich im Essraum zu den sensationellen Spaghettis und von nun an galt „Spiel & Spass“. Bei jenem Abend als es darum ging, bekannte Songs zu covern, zu performen und vor allem zu singen. Einige Lachkrämpfe später kehrte dann Ruhe im Lagerhaus ein. Sonntags sah das Wetter nicht vielversprechend aus, darum durfte zugunsten der Schlafmützen länger geschlafen werden. Schliesslich weckten die aber die Jüngsten das ganze Haus auf und danach stand ein phänomenales Frühstück bereit. Nach einer kurzen Putzaktion, durfte man wieder auf die Piste. Nach einem weiteren schönen Skitag, waren wir zwar müde, doch auch sehr zufrieden und entspannt. Danke an alle für das gelungene Wochenende und auf ein baldiges Wiedersehen.

Chlausnachmittag

Wieder durften die Ministranten den Chlausnachmittag im Mesmerhaus verbringen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Oberministranten und einer Einleitung des Mesmers Sepp Fuster, gab es einige Kennenlernspiele. In den jeweiligen eingeteilten Gruppen durfte Montagsmaler gespielt werden. Später gab es einige „Eierläufe“ und als Finalspiel wurde ABC DRS 3 ausgetragen. Die Gewinner wurden süss belohnt. Am Ende des Nachmittags bekam jeder ein Chlaussäckli , sowie seinen Lohn. Der Chlaus-Nomi war ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten. Wir freuen uns auf ein nächstes Treffen.

Bilder der Neuministrantenaufnahme

Diese und weitere Bilder der Ministrantenaufnahme vom 23. November 2013 findet ihr unter folgendem Link:
http://www.kath-appenzell.ch/service-navigation/fotogalerie/neuministranten-aufnahme/sa-23-nov-2013.html

Danke für 1000 Besucher!!

Oberministrantenausflug nach Rom

Gruppenfoto Rom

Freitag

In der zweiten Herbstferienwoche (11. bis 17. Oktober) besuchten wir, die Ministranten St. Mauritius, das Kirchenoberhaupt in Rom. Am Freitagmittag nahmen wir die weite Reise in Angriff. Einige von uns sassen das erste Mal in ihrem Leben in einem Flugzeug, das uns von Zürich nach Rom transportierte. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Italien sind kaum mit denjenigen in der Schweiz vergleichbar, was uns anfangs doch etwas Mühe bereitete. Am späteren Abend konnten wir uns endlich im Hotel einquartieren.

Samstag

Am Samstag machten wir uns nach dem Frühstück um ca. 9 Uhr auf den Weg zum „Campo de Fiori“, einem nahegelegenen Markt, wo wir unser Mittagessen einkauften. In Ruhe begaben wir uns danach zu der Kirche San Giovanni Laterano, die im 4. Jahrhundert erbaut wurde und zu den vier Papstbasiliken in Rom zählt. Nach dem anschliessenden Mittagessen bei schönstem Wetter neben der Kirche durften wir am Nachmittag eine weitere Kirche, Santa Maria Maggiore, bewundern. Diese ist eine der wichtigsten Pilgerkirchen Roms. Danach ging es mit der Metro zur Spanischen Treppe, einer bekannten Einkaufszone. Wir konnten uns für einige Zeit frei bewegen und die Umgebung erkunden. Dabei bemerkten wir immer wieder Demonstranten, war doch gegen die Regierung eine grosse Demonstration in der ganzen Stadt im Gange. Unser Abendessen nahmen wir in einem Restaurant direkt neben dem Hotel ein und sassen bei guter Stimmung zusammen.


Sonntag

Juhui heute geht’s ans Meer

dass freut uns alle sehr.

Doch bevor wir fangen mit schwimmen an,

ist die Pyramide dran.

Doch die wird renoviert

und rundherum flaniert.

Paul aus der Mauer war unser nächster Stop,

das war gar kein Flop.

Ins Wasser trauten sich nur ein paar,

obwohl es war wunderbar.

Nach dem Abendessen gingen wir zum Trevibrunnen,

und haben um einen Platz für Fotos gerungen.

Mit Mamma Mia waren wir in der Karaoke Bar der Star,

mit unserem Talent ist das ja sonnenklar.

Montag

Am Montagmorgen waren die meisten müde vom Karaoke singen des Vorabends. Alls auch die letzten gegessen hatten gingen wir gemeinsam zum Markt. Und kauften dort wie immer unser Mittagessen ein. Wie fast immer begannen wir wieder zu handeln. Dann liefen wir durch das Forum Romanum und Kerstin erzählte uns ausführlich die Geschichte darüber. Im Forum Romanum nahmen wir auch das Mittagessen zu uns. Nach einer ausführlichen Mittagspause liefen wir zum Colosseum und machten viele Fotobomben bei anderen Touristen. Nach einer Weile auf dem Platz rannten auf einmal alle Strassenverkäufer weg und der "halbe" Platz war wie leer, weil die Polizei herbeifuhr. Danach besichtigten wir das Colosseum von innen und Lukas erzählte uns etwas über das Colosseum. Danach machten wir den Cherap im Hotel und gingen ins L'archetto nachtessen. Anschliessend assen einige ein Gelati und machten es sich am Pantheon gemütlich. Im Verlauf des Abend bekam noch jemand eine wunderschöne Rose.

 

Dienstag
Nachdem wir schon Frühmorgen um 7.30 Uhr aufgestanden sind, trafen wir uns nach dem sehr feinen Frühstück mit Sebastian Wetter, um mit ihm einen Gottesdienst im Collegium Germanium zu feiern. Anschliessend fuhren wir mit der Metro zum Vatikan. An das Metrofahren haben wir uns bereits gewöhnt. Die anfänglichen Schwierigkeiten wurden erfolgreich ausgemerzt und auch sonst finden wir uns bereits recht gut zu Recht.

Im Vatikan trafen wir uns mit Sebastians Bruder, Franziskus. Da er in der Schweizergarde ist, konnten wir mit ihm die vatikanischen Gärten besichtigen, die wir reichlich auf unseren Fotos verewigten. Es folgte eine ausgedehnte Mittagspause, bis wir uns wieder mit Franziskus trafen und elegant 2.5 Stunden Anstehen für den Petersdom umgehen konnten. Ein Gardist erleichtert das Leben schon ungemein! Leider schloss der Petersdom früher und so verschoben wir die Führung auf Mittwoch. Anstelle dessen besuchten wir noch die „Piazza del Popolo“.

Am Abend trafen wir uns mit Franziskus und Sebastian im „L’Archetto“ zu einem feinen Nachtessen. Herzlichen Dank an Franziskus und Sebastian, dass sie sich so viel Zeit für uns genommen haben.

 

Mittwoch
Heute besuchten wir die Audienz von Papst Franziskus I. Damit wir einen guten Platz bekommen konnten, mussten wir schon früh am Morgen aufstehen. Auf dem 20 minütigen Fussmarsch zum Vatikan, besichtigten wir noch kurz die Engelsburg und die Engelsbrücke. Um 7:30 Uhr war es endlich soweit ! Wir konnten auf dem Petersplatz einen Sitzplatz aussuchen. Die Audienz dauerte ziemlich lange, war aber sehr eindrücklich. Nach einer ausgiebigen Mittagspause besichtigten wir mit Matthias die Papstgräber und die grosse Basilika. Auf der Kuppel genossen wir eine wunderbare Aussicht über die ganze Stadt Rom. Darauf folgte eine Führung durch das Gardistenquartier. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Waffenkammer zeigte uns Franziskus noch das Einschultern der Helebarde. Zu Fuss ging es wieder zurück ins Hotel. Den Abend liessen wir im bereits bekannten und bewährten L'Archetto ausklingen.

Donnerstag

Nach dem Frühstück kauften wir auf unserem Markt ein letztes Mal unser Mittagessen ein. Um 11 Uhr hiess es endgültig Abschied zu nehmen von der Hauptstadt Italiens. Wir bestiegen den Zug und später das Flugzeug. Am Abend kamen wir gesund und etwas müde von den vielen Eindrücken in Appenzell an. 


Uns allen hat die Romreise sehr gut gefallen und sie wird uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben.

An dieser Stelle sei allen, die uns diese Reise ermöglicht haben, ein herzliches Dankeschön ausgesprochen!!!

Rodelspass in Golm

Die Ministranten der Pfarrkirche St.Mauritius in Appenzell genossen am vergangenen Wochenende das mehrheitlich sonnige und warme Wetter auf einem Ausflug nach Golm, Österreich. Nach der rund eineinhalbstündigen Autofahrt und einem kleinen Fussballmatch machten wir die Rodelbahn unsicher. Die 2.6 Kilometer lange Strecke mit ihrer rasanten Abfahrt machte grossen Spass. Zu Mittag offerierten wir Bratwürste und Cervelats an einer nahe gelegenen Feuerstelle. Dem feinen Mittagessen konnte auch der kurze Regenschauer nichts anhaben, der, nachdem wir mit dem Bräteln begonnen haben, einsetzte. Wir flohen einfach unter den gleich daneben befindenden Unterstand. Beim Werwolf-Kartenspiel danach verflog die Zeit wie im Fluge. So machten wir uns gegen 16:00 Uhr auf den Weg nach Hause, nicht aber ohne zwischendrin einen Halt in Rankweil einzulegen, wo wir die dortige Basilika und die Aussicht bestaunten und mit viel Neugierde den Worten unseres Messmers zur Geschichte der Basilika und dem Jakobsweg lauschten. Um sechs trafen wir wieder auf dem Brauereiparkplatz ein wo unsere Eltern bereits gewartet haben.

Skiweekend Wildhaus

Wieder ist ein Jahr vergangen und die Ministranten machten sich auf den Weg ins Skiweekend, dieses Jahr aber zum ersten Mal nach Wildhaus. Am Samstagmorgen um 7 Uhr versammelten wir uns auf dem Brauereiplatz, verluden die Skis und das Gepäck und fuhren los in das nahegelegene Toggenburg mit einer wunderschönen Aussicht auf den Säntis. Dort angekommen, verunsicherten wir die Pisten und genossen einen wunderschönen Tag. Danach bezogen wir das Lagerhaus, welches direkt an der Piste lag. Am Abend erwarteten uns leckere Spaghetti und ein lustiges Abendprogramm, bei dem wir uns in Gruppen das Brot für das Frühstück in verschiedenen Spielen selber verdienen mussten. Nach dem Dessert tritt schnell Stille in das Lagerhaus. Früh morgens backten zwei Ministranten frische Brötchen für die ganze Mannschaft, welche wir in einem ausgiebigen Frühstücksbuffet verspeisten. Nachdem das Haus wieder sauber war, ging es wieder ab auf die Piste. Das Wetter spielte aber leider nicht so mit und wir mussten uns teilweise durch den dichten Nebel kämpfen. Nach einem kurzen Appell kehrten wir alle gesund wieder zurück. Die Busfahrt fiel im Gegenteil zum Samstag sehr leise aus. Auf dem Brauereiplatz angekommen, nahmen die Eltern ihre Kinder wieder glücklich in die Arme. Es war ein sehr lustiges Wochenende und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr.

 

Ministrantenaufnahme

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Am vergangenen Sonntag, dem Christkönigstag, durften wir Ministranten der Pfarrkirche St. Mauritius Appenzell neun neue Mitglieder in unseren Schar aufnehmen. Die Aufnahmeprüfung haben sie mit Bravour bestanden und wir möchten ihnen dazu nochmals herzlich gratulieren. Auch Pfarrer Stephan Guggenbühl gratulierte den neuen Ministranten zur bestandenen Aufnahmeprüfung. Er forderte von ihnen aber gleichzeitig auch Pünktlichkeit und Disziplin für ihre künftigen Aufgaben am Altar. Den Höhepunkt des Gottesdienstes stellte die Übergabe eines Schlüsselanhängers durch Pfarrer Guggenbühl und des Ministrantenausweises durch den Obersten Ministrant, dem Messmer Sepp Fuster, dar. Auf dem Schlüsselanhänger ist auf der Vorderseite ein Bild der Pfarrkirche abgebildet und auf der Rückseite ein Engel, welcher die neuen Ministranten auf ihrem Weg begleiten und beschützen soll. Nach dem Gottesdienst waren die Ministranten mit ihren Angehörigen herzlich zu einem Apéro im Messmerhaus eingeladen, wo sie die Feier ausklingen lassen konnten.

HELA Basel

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In der Vergangenen Woche verbrachten die Ministranten unserer Kirche im Bistum von Basel. Auch wenn das Wetter nicht immer ganz mitspielte war die Stimmung stets gut. Das Programm sah wie folgt aus:

Montag 8.10.12

Um 8:00 Uhr versammelten wir uns beim Bahnhof Appenzell. Dann begann unsere spannende Reise nach Basel. Wenige Stunden später begaben wir uns in den Zoo, wo wir einen Blick hinter die „Kulissen“ werfen konnten und sogar die Möglichkeit hatten, uns eine Kornnatter um den Hals legen zu lassen. Nach den vielen Eindrücken bezogen wir unser Lagerhaus, welches sich direkt neben dem Fussballstadion befindet.

Dienstag 9.10.12
Wir genossen um 7:30 Uhr das leckere Frühstück und begaben uns anschliessend zum Theaterplatz. Dort erwartete uns Frau Camerun, welche uns durch die wunderbare Stadt führte und uns vieles interessantes über Basel erzählte. Unter anderem besichtigten wir das Münster, welches uns sehr beeindruckte. Nach den Lunch und den lustigen Spielen durften wir die Berufsfeuerwehr Basel bestaunen. Ein Ministrant durfte sich in die Welt der Feuerwehr begeben, indem er die Uniform ausprobierte. Ebenfalls konnten wir die Lebensräume der Feuerwehrleute beäugen, und auch den Fitnessraum mit Testparcour.

Mittwoch 10.10.12

Am Morgen blieben wir im Lagerhaus. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Tram zur Papiermühle Basel, wo wir, wie vor Frühen Zeiten, Papier selber herstellen, es beschriften und anschliessend versiegeln lassen konnten. Der Foto-OL fiel wegen dem schlechten Wetter ins Wasser. Stattdessen durften wir in die Stadt shoppen gehen.

Donnerstag 11.10.12
Glücklicherweise durften wir anstelle der Wanderung das Fussballstadion bewundern. Während dem Rundgang kamen uns ein paar FCB-Spieler entgegen, unter anderem auch Alex Frei. Wir ergatterten uns die besten Plätze in der VIP-Lounge, und wir bemerkten, dass die teuren Aussensitzplätze Sitzheizungen hatten. Anschliessen entspannten wir uns um Aqua-Basilea und vergnügten uns auf den tollen Rutschbahnen.

Freitag 12.10.12

Um 8:00 Uhr frühstückten wir und bearbeiteten die Abendspiele vor. Danach fuhren wir mit dem ÖV Richtung Augusta Raurica. Das kopierte Römerhaus brachte uns zum Staunen. Wir amüsierten uns auf der Schleusenfahrt uns sahen wie man Höhenmeter auf dem Wasser überwinden kann. Wie jeden Tag zuvor, durften wir ein köstliches Abendessen geniessen. Danach kam der langersehnte Schlussabend, bei dem verschiedene Attraktionen geboten wurden.

Samstag 13.10.12

Nach der Reinigung unserer Unterkunft würgten wir unsere neuen Sachen in den Koffer und machten uns auf die Heimreise. Der Zug fuhr um 16:00 Uhr in Appenzell ein und wir verabschiedeten uns voneinander. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Abenteuer.

Chölbi

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Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, wurde man an unserem Stand an der Chilbi stets gut bedient. Wir möchten hiermit nochmals allen Helfern für ihren tollen Einsatz danken!

Europapark

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Jedes Jahr unternehmen wir Ministranten der Pfarrkirche St. Mauritius spannende und interessante Ausflüge. So war es auch am letzten Samsta,g dem 18. August 2012, nach langem warten, endlich wieder soweit. Der Ausflug in den Europapark stand vor der Tür. Wir trafen uns um 6.00 Uhr auf dem Brauereiplatz und fuhren gemeinsam mit dem Car Richtung Europapark. Die Vorfreude auf die Silverstar, Bluefire und vor allem auf die neuste Attraktion Wodan war gross. Um 10.00 Uhr kamen wir in Rust an und durften in kleineren Gruppen über das Gelände ziehen. Die verschiedenen Achterbahnen und Fahrgeschäfte begeisterten uns! Auch die neue Holzachterbahn Wodan zog uns in ihren Bann. Das Schlangen vor den verschiedenen Bahnen war zwar lange, doch das machte uns nichts aus, denn es lohnte sich immer wieder. Durch die vielen Restaurants, Take-Aways oder den Lunch von zu Hause durften wir ein gemütliches und leckeres Mittagessen geniessen. Dank dem strahlend warmen Wetter konnten wir den Tag so richtig geniessen. Doch wie jeder Tag ging auch dieser zu Ende, und so trafen wir uns um 17.00 Uhr wieder beim Car, um die Heimreise anzutreten. Durch die Filme die wir schauen durften, wurde die Fahrt zurück nicht langweilig. Als es schon langsam dunkel wurde, konnten unsere Eltern ihre erschöpften, aber dafür überglücklichen Kinder wieder in Empfang nehmen.

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Adresse:

Sakristei

Hauptgasse 2

9050 Appenzell

 

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